Soziale Netzwerke sind unter den beliebtesten Web-Anwendungen, so verbreitet und genutzt, dass man sie nicht mehr bloß unter “Hype” verbuchen kann. Für viele Interessens-Gebiete gibt es eigene Netzwerke: Business, Freizeit, Orte, Musik … Das Problem für die Vielnutzer: in jedem Netzwerk muss ein eigenes Profil gepflegt werden, eigene Kontakte usw.
Dieses Problem will Google jetzt durch OpenSocial lösen: eine Schnittstelle für alle diese Netzwerke, so dass Profile und Kontakte nur an einer Stelle bearbeitet werden müssen. Ein spannendes Projekt - man wird sehen, was daraus wird. Wie Moe in Qype*Vibes anmerkt, gibt es auch einige kritische Aspekte, z.B. den Datenschutz. Und natürlich sind die meisten Netzwerkpartner von OpenSocial außerhalb Deutschlands zu finden - obwohl sich hier zu Lande auch Xing dafür öffnet! StudiVZ ist aber (noch) nicht zu finden, genau wie kleinere, trotzdem gut genutzte Netzwerke.
Scritto da Matthias Metze alle 9:51, in News, Hauptsächlich
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