Ich liebe Oliven. San Lorenzo auch, nicht nur das Öl. Das trifft sich gut, denn diese Oliven gehören zum feinsten. Eingelegt und konserviert, so, wie es schon vor 100 Jahren gemacht wurde, nur dass die Oliven damals in Deutschland eher schwierig zu bekommen waren. Jetzt sind sie nur einen Mausklick entfernt, wie man so schön sagt…
Eingelegt in extra nativem Olivenöl, mit Kräutern und Gewürzen, oder klassisch in Salzlake. Das bringt den Geschmack der kleinen, ligurischen Taggiasca-Oliven so richtig schön zur Geltung. Gut gefallen mir auch die zerdrückten grünen Oliven, die mit Olivenöl, Knoblauch, grob geschnittenen Chilischoten, Origano und Minze eingelegt wurden. Die zerdrückten Oliven nehmen den Geschmack der Gewürze besser auf.
Und passen hervorragend zum Tunfisch - Rezept hier!
Scritto da Matthias Metze alle 16:57, in Im Schaufenster, Produkte
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Seit 1670 betreibt die Familie Negro Weinbau auf den Hügeln von Roero. Heute besitzt die Familie 60 ha in den besten Lagen, sonnig, auf kalkhaltigen Böden, mit unterschiedlichen Mikroklimata, die strukturierte und intensive Weine hervorbringen.
Vor kurzem erst hatte ich im Rahmen der Weinrallye den Roero Arneis von Negro Angelo vorgestellt: ein intensiver, frischer Weißwein mit Aromen von gelben Früchten, eine Wiederentdeckung, die seit 1975 wieder angebaut wird. Wir freuen uns, diesen Wein im San Lorenzo Shop bereit zu halten - hier stellt Giuseppe Gallarato den Arneis selbst im Video vor (im San Lorenzo Social Club: englisch oder italienisch)!
Scritto da Matthias Metze alle 16:28, in Persönlichkeiten, Hauptsächlich
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Das ist jetzt auch der offizielle Titel des Bloggertreffens beim fressack vom Samstag. Die Planungen für die fress:publica 09 laufen
Tatsächlich ist es so, dass wohl alle Teilnehmer diesen netten Event wiederholen möchten (die Nicht Dabeigewesenen sowieso).

Nachdem ich nach einer wahre Irrfahrt mit der deutsche Bahn endlich in Bergen-Enkheim im Goldenen Engel angekommen war, wurde es gleich schön: es warteten viele Foodblogger, Äppelwoi, Hessen-Tapas, ein wunderbarer Handkäs mit Musik, leckerste (wenn auch leicht trockene) Leberwurst von Herrn Paulsen, Kieler Sprotten, und so vieles mehr…

Aber erst danach ging es zum Abendessen: Kasseler auf Grüne-Sauce-Risotto mit glaciertem Speck, Blutwurst mit Kartoffelpü und karamelisiertem Kraut, Braten vom Patanegra-Schwein (so zart, so lecker!) auf Rahmwirsing mit Chorizo… Louie, ich mag die hessische Küche, zumindest deine! Das Dessert wurde gebildet aus einem Brotpudding mit feiner Apfelweinschaumcrème, und dann kamen wieder Mitbringsel ins Spiel:traumhafte Brownies, und ein ganz leichter Frankfurter Kranz - der forderte dann den Digestif in Form eines fränkischen Bier-Brandes.

Gerne hätte ich ja noch die italienische Note ins Spiel gebracht, aber ach: das Paket von San Lorenzo kam wegen eines Fehlers in der Adress-Übermittlung zu spät… keine Antipasti, leider… Aber auch so war einiges nicht zu schaffen, selbst der von Jürgen mitgebrachte Saumagen blieb an diesem Abend kalt und ungegessen. Selbst an die 40 Foodblogger waren nicht in der Lage, alles an diesem Abend zu verzehren…
Schee war’s, wie der Fressack noch in der Nacht postete, spät war’s natürlich auch, denn auch der 10 Jahre alte Äppel-Schampes und ein wunderbarer Aprikosenbrand aus des Wirtes höchst umfangreicher Schnapskarte wollten noch verkostet werden. Ein wunderbarer Abend. Hier konnte man erleben, wie Essen und Trinken verbinden kann: viele der Teilnehmer kannten sich nicht, bzw. nur über die Blogs. Trotzdem war es von Anfang an eine offene, nette, fast vertraute Atmosphäre - so macht Essen und Trinken noch mehr Spaß!

Alle weiteren Sichtweisen des Events sammeln sich in den Genussblogs, die Bilder bei Flickr mit Tag fress:publica 08.
Scritto da Matthias Metze alle 9:30, in Im Schaufenster, Ereignisse
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Diesen Titel hat das morgige Bloggertreffen beim Fressack ja nun angenommen, da können wir das auch gleich offiziell machen: fress:publica 2008. Ich freu mich, lese mit Vergnügen die Posts derer, die sich auch freuen, kann’s kaum erwarten, bin gespannt, werd mir gleich die Bahn-Tickets ausdrucken, und ach, ein Wermutstropfen fällt mir da ins Glas: Meldung aus Italien - das Paket mit den Antipasti und dem Wein kommt wahrscheinlich zu spät!
Und jetzt? Muss der arme Louie am Montag alles alleine aufessen? Soll ich ein paar Nudeln mitbringen, mit Pesto? Die lägen hier noch so rum. Aber dann muss ich die durch den ganzen Zug nach Frankfurt schleppen. Hmmm. Muss mir noch mal Gedanken machen.
Und freu mich trotzdem: auf Mannemer Dreck, auf Saumagen, auf Kieler Sprotten (bringst du die mit, Ulrike?), Pannettone, und eine Jeroboam und auf alles andere, auf Äppelwoi und hessische Küche (mit der ich bislang nicht sehr vertraut bin). Und dann gehe ich mal in den Keller und gucke, was noch so in den Rucksack passt…
Scritto da Matthias Metze alle 17:54, in Hauptsächlich, Ereignisse
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Italien macht’s vor: vom 29. April bis zum 1. Mai findet in San Martino in Pensilis ein FoodCamp statt. Gesponsort nicht nur von San Lorenzo, sondern auch von der Kommune San Martino. Die stellt allen Teilnehmern zwei kostenlose Übernachtungen zur Verfügung. Vorbildlich!

Wann machen wir das erste FoodCamp in DE?
Via Simplicissimus.
Scritto da Matthias Metze alle 18:17, in Hauptsächlich, Ereignisse
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Robert von lamiacucina bezeichnete es hier als das zentraleuropäische Foodbloggertreffen; das halte ich zwar für nicht ganz treffend - vor allem, weil die meisten Teilnehmer, soweit ich das überblicken kann, aus dem deutschsprachigen Raum kommen. Aber es wird sicher ein Ereignis, das Foodbloggertreffen beim Fressack in Frankfurt.
45 Blogger (oder gar mehr) haben sich angesagt, die meisten bringen etwas zum Essen oder Trinken mit - das wird ein Fest! Auch von San Lorenzo wird es eine kleine Antipasti-Auswahl geben, auch etwas Wein. Und ich bin schon gespannt, viele der Gesichter hinter den Blogs, die ich lese, kennen zu lernen!
Scritto da Matthias Metze alle 10:16, in Hauptsächlich, Ereignisse
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Noch von der ProWein kommen die beiden Videos, die ich gerade im San Lorenzo Social Club eingebaut habe: Paolo Marolo spricht über seinen Grappa und Aleardo Mantellassi von der Fattoria Mantellassi stellt seinen Morellino di Scansano vor. Sehenswert - aber nur wenn man des Italienischen mächtig ist!
Scritto da Matthias Metze alle 8:45, in Hauptsächlich, Ereignisse
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Der “Markt des guten Geschmacks”, die zweite deutsche Slow Food Messe in Stuttgart (3. bis 6. April), hat selbst die Optimisten überrascht. Zwar konnte man mit einer Eintrittskarte auch weitere Parallelmessen besuchen, aber kaum einer der rund 65.000 Besucher ließ die Möglichkeit aus, auch Halle 3 mit den Genüssen von Slow Food zu betreten.
Manche der rund 300 Aussteller, die geglaubt hatten, sich für die vier Messetage ausreichend eingedeckt zu haben, waren schon am ersten Abend ausverkauft und mussten nachordern. Am härtesten traf es “Witty’s vom Wittenbergplatz” aus Berlin, weltweit bekannter Anbieter von Bio-Brat- und Currywurst. “Es war der reine Wahnsinn,” berichtete Hermann Exter. “Ich habe weit mehr verkauft als in der Biohalle der Grünen Woche”. Über Nacht musste er von einer Metzgerei im Raum Stuttgart Würste nach seinem Rezept herstellen lassen und kaufte dafür alles verfügbare Biofleisch auf.
Zur besonderen Atmosphäre der Messe gehörte die “lange Tafel” in der mittleren Längsachse der Messehalle 3. Mancher, der zunächst rätselte, warum man nicht überall Tischgruppen verteilt hatte, begriff sehr schnell, worum es ging: Um die Tafel als Symbol für das gemeinsame Miteinander bei Speis und Trank - das, was man auch “tafeln” nennt.
Keiner war glücklicher als Otto Geisel, der Vorsitzende von Slow Food Deutschland.”Ohne das ehrenamtliche Engagement unserer Convivien wäre das alles nicht möglich gewesen”, bilanzierte er. “Aber ohne dieses Engagement hätte die Messe auch nicht diesen Charme und diesen Geist.”
So weit die (gekürzte) Pressemitteilung von Slow Food. Es gibt aber auch kritische Stimmen; als Beispiel sei hier Theo’s Artikel zur Messe angeführt.
Scritto da Matthias Metze alle 17:25, in Hauptsächlich, Ereignisse
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Tagesgespräch in der deutschen Blogosphäre: Web2.0 - der Film, zu sehen bei den Blogpiloten. Fast überall kann man positive Reaktionen erkennen, nur Robert Basic hat auch Kritik.
Trotzdem: auf jeden Fall ansehen!
Scritto da Matthias Metze alle 16:52, in Hauptsächlich, Ereignisse
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Malloreddus werden auch kleine sardische Gnocchi genannt; sie sind die klassische Nudelsorte Sardiniens. Ihre Form ähnelt gerillten Muscheln, die etwa 1,5-2 cm. lang sind, und sie werden aus Hartweizenmehl und Wasser hergestellt. Malloreddus sind in Sardenien ein traditionelles Gericht zu besonderen und wichtigen Anlässen, sowohl zu Volksfesten als auch als Pasta-Gang bei Hochzeiten.
Die sardische Küche besteht aus einfachen und leckeren Gerichten, die auf antiken Traditionen basieren, und sich im Laufe der Zeit nicht verändert haben. Die Zubereitung der Gerichte ist auf dieser Insel fast rituell. Die niemals zu ausgefeilten ersten Gänge lassen sowohl in den Zutaten als auch bei der Zubereitung bäuerische und pastorale Ursprünge erkennen. San Lorenzo bietet hier das alte sardische Rezept an, und verwendet ausschließlich italienisches Hartweizenmehl aus biologischem Anbau. Die passende Sauce dazu finden Sie hier!
Scritto da Matthias Metze alle 9:31, in Im Schaufenster, Produkte
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